Sterbebettvisionen und instrumentelle Jenseits-Kontakte

Die Sterbebegleiterin Gesa Dröge berichtet in diesem Interview von "Thanatos TV" von ihren Erfahrungen mit sterbenden bzw. verstorbenen Menschen. Erwähnt werden unter anderem Sterbebettvisionen, bei denen der Sterbende bereits erste Eindrücke der jenseitigen Welt erhält.

Auch wird über die „instrumentelle Transkommunikation“ gesprochen, bei welcher man mit technischen Geräten, einen Kontakt zu Verstorbenen versucht herzustellen. Dieser Begriff wurde vom Physiker Ernst Senkowski (1922–2015) eingeführt, der mit „Tondbandstimmen“ experimentierte und diese erforschte. Herr Senkowski schrieb damals das Vorwort für ein Buch von Frau Dröge. Daraus entstand eine gemeinsame Zusammenarbeit bei der Erforschung der „instrumentelle Transkommunikation“.

Ich habe habe die gekürzte Fassung (27 Min.) in diesem Beitrag eingebunden. Eine ausführlichere Version (47 Min.) gibt es ebenfalls auf Youtube.

Ein hörenswertes Interview mit Frau Dröge.

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