Spiritueller Blog

"Ich bin irgendwo gelandet, wo physikalische Gesetze nicht greifen"

Eine außerkörperliche Erfahrung, die zur Erkenntnis der Selbstliebe führte

Frau Sonja Wieland beginnt ihren Bericht mit einer außerkörperlichen Erfahrung, die sie 1998 hatte. Während ihres intensiven Studiums lernte sie unermüdlich, Tag und Nacht. Dieses exzessive Lernen setzte sie unter Stress - sie schlief schlecht und ernährte sich ungesund. Im Nachhinein erkannte sie, dass sie an ihrem Körper Raubbau betrieben hatte.

Eines Tages legte sie sich hin, weil sie müde war. Als sie aufwachte, bemerkte sie, dass sie sich nicht in ihrer körperlichen Hülle befand. Vielmehr schien es, als sei sie mit ihrem geistigen Selbst erwacht. In diesem bewussten Zustand vernahm sie ein Stimmengemurmel, in einer Sprache, die ihr fremd war. Mit ihrem Astralleib glitt sie durch eine Wand und erblickte eine Wendeltreppe. „Jetzt bin ich irgendwo gelandet, wo die physikalischen Gesetze, die ich kenne, nicht mehr greifen“, dachte sie.

Eine Präsenz war spürbar, wenn auch nicht direkt sichtbar. Dieses geistige Wesen stellte ihr eine Frage, aber ohne Worte dafür zu benutzen. Ihre Antwort darauf: „Wenn ich noch mal zurückdarf, werde ich zusehen, dass ich liebevoller mit mir selbst umgehe.“ Kaum hatte sie diesen Gedanken gedacht, fand sie sich augenblicklich in ihrem Körper wieder.

Sie saß im Flugzeug und stand gleichzeitig in der Tür ihres Mannes in Amerika

Etwa ein Jahr später hatte Frau Wieland erneut eine außerkörperliche Erfahrung, die sogar von einer anderen Person bestätigt wurde. Sie reiste nach Amerika, um ihren Mann zu besuchen, da sie noch in der Schweiz lebte und dort ihr Studium fortsetzte. Während des Rückfluges in die Schweiz überkam sie eine tiefe Traurigkeit, als ihr bewusst wurde, dass sie ihren Mann etwa ein Jahr lang nicht sehen würde. Dieses Gefühl der Trauer wurde von einer tiefen Liebe begleitet, die sie nur schwer in Worte fassen kann. Gleichzeitig hatte sie den starken Wunsch, zu ihm zurückkehren, um ihn noch einmal zu sehen.

Während sie in eine Art Halbschlaf fiel, erlebte sie, wie sie an seiner Tür stand und ihn ansah. Als sie nach Hause kam, rief sie ihren Mann an, um ihm zu sagen, dass sie gut angekommen sei. Er sagte zu ihr: „Was ganz Komisches ist passiert. Ich bin in der Nacht aufgewacht und ich habe dich gesehen, wie du im Türrahmen stehst und mich anschaust.“ Bemerkenswert: Beim Vergleich der Uhrzeiten stellte sich heraus, dass beide Ereignisse zur gleichen Zeit stattgefunden haben.

Ungewöhnlicher Nebel verhinderte möglicherweise eine Katastrophe

Im Jahr 2017 war Frau Wieland an einem schönen, trockenen Sommernachmittag mit ihrem Auto unterwegs. Während der Fahrt verlor sie sich in Tagträumen und bemerkte nicht, dass sie von der Fahrbahn abkam und auf die Gegenfahrbahn geriet. Vor ihr lag eine Kurve, hinter der sie plötzlich Nebel wahrnahm. Die Scheinwerfer eines entgegenkommenden Wagens drangen durch den Nebel. In dieser Sekunde wurde ihr bewusst, dass sie sich auf der falschen Fahrbahn befand. Gerade noch rechtzeitig konnte sie ihre eigene Spur wiederfinden und so in letzter Sekunde eine Katastrophe abwenden.

Sie wunderte sich, woher der Nebel kam. Wir erinnern uns: Es war ein trockener Sommertag, an dem es normalerweise keinen Nebel geben kann. Sie ging zu der Stelle zurück, aber der Nebel war verschwunden. Ohne den Nebel hätte das entgegenkommende Auto kein Licht gehabt und sie hätte es wahrscheinlich nicht rechtzeitig sehen können. Sie glaubt, dass ihr Schutzengel sie gerettet hat.

Die Präsenz auf dem Bett

Im April 2017 erlebte Frau Wieland eine weitere außergewöhnliche Begegnung. An diesem Tag lag sie auf ihrem Bett und dachte intensiv über das Thema "Vergebung" nach. Sie grübelte darüber, ob es möglich sei, Verstorbenen nachträglich zu vergeben, und ob diese Vergebung sie erreichen könne. Während sie in diese Gedanken versunken war, schlief sie ein und tauchte in einen gewöhnlichen Traum ein.

Sie erwachte aus diesem Traum, befand sich jedoch in einem Zustand zwischen Schlafen und Wachen. Sie spürte physisch, wie die Matratze ihres Bettes plötzlich nachgab, als ob sich jemand darauf gesetzt hätte. Obwohl ihre physischen Augen geschlossen waren, schienen ihre geistigen Augen geöffnet zu sein. Sie streckte ihre Hände aus, und das Wesen – das sie als äußerst positiv empfand – ergriff ihre Hände. Eine Welle von Liebe und Vitalität durchströmte ihren Körper, und sie spürte deutlich die Präsenz von Dankbarkeit.

In dem Moment, als sie sich bemühte, wieder vollständig wach zu werden, realisierte sie, dass sie mit ausgestreckten Armen und einem Lächeln im Gesicht im Bett lag. Was blieb, war das tiefe Gefühl, dass sie diese Erfahrung erneut erleben wollte. Sie betrachtet drei mögliche Erklärungen dafür, wer oder was dieses Wesen sein könnte. Sie denkt darüber nach, ob es möglicherweise ein Schutzengel war oder vielleicht sogar Gott selbst. Eine weitere Option, die sie in Erwägung zieht, dass es ihr verstorbener Vater gewesen sein könnte. Sie hatte ihrem Vater vergeben und spekulierte, dass er vielleicht zu ihr gekommen war, um ihr zu danken. Denn wie bereits erwähnt, empfand sie bei der erwähnten Begegnung Dankbarkeit.

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Nachgedacht

"Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Nicht an der Wahrheit liegt es daher, wenn die Menschen noch so voller Unweisheit sind."

- Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Schriftsteller


 "Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln."

- Jean Cocteau (1889 - 1963), französischer Schriftsteller

 

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