Spiritueller Blog

Studie: Patienten erinnern sich an Todeserfahrungen nach Herzstillstand
Symbolbild. Hieronymus Bosch: Aufstieg der Seligen (ca. 1500–1504), gemeinfrei

Studie: Patienten erinnern sich an Todeserfahrungen nach Herzstillstand

In einer aktuellen Studie (AWARE II) fanden Mediziner und Neurowissenschaftler heraus, dass Patienten bis zu einer Stunde nach ihrem Herzstillstand Hirnwellenmuster aufweisen, die auf bewusstes Denken hinweisen. Überlebende berichten von klaren Erlebnissen, die sich von Halluzinationen unterscheiden. Das sterbende Gehirn könnte natürliche hemmende Systeme abschalten und Zugang zu neuen Realitätsdimensionen ermöglichen, was die bisherige Annahme von Gehirnschäden nach 10 Minuten in Frage stellt.

Ausführlichere Informationen findest du auf grenzwissenschaften-aktuell.

Ähnliche Artikel

Materialistische Positionen versuchen immer wieder, Nahtoderfahrungen als ein Produkt des Gehirnes abzutun, obwohl bislang nicht eindeutig nachgewiesen wurde, dass Bewusstsein im Gehirn entsteht. Im...

Das Interview von Thanatos TV entführt in die faszinierende Welt der Nahtodforschung: Pim van Lommel, renommierter Kardiologe aus den Niederlanden, begann seine Laufbahn als überzeugter Materialist...

Seit Anfang der 80er Jahre beschäftigt sich Prof. Dr. med. Walter van Laack mit Nahtoderfahrungen auf wissenschaftlicher Basis und ist von einem Leben nach dem Tod überzeugt.

Nachgedacht

"Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Nicht an der Wahrheit liegt es daher, wenn die Menschen noch so voller Unweisheit sind."

- Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Schriftsteller

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Einige sind technisch notwendig, andere helfen, Ihre Nutzererfahrung zu verbessern – z. B. zur Anzeige eingebetteter Inhalte wie YouTube-Videos (diese können Tracking-Cookies setzen).

Mit Klick auf "Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung sämtlicher Cookies sowie der Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß Datenschutzerklärung zu. Dabei kann es zur Datenübermittlung an Drittanbieter wie Google/YouTube kommen.

Wenn Sie ablehnen, werden ausschließlich technisch notwendige Cookies verwendet. Externe Inhalte (z. B. YouTube-Videos) bleiben deaktiviert und es erfolgt keine Datenweitergabe an Drittanbieter.