Spiritueller Blog

Nahtoderfahrung durch versuchten Suizid

In den 90er Jahren war Frau Claudia drogenabhängig. Entzugsversuche und Therapie haben es nicht geschafft, dass sie von der Sucht loskommt. Nun hatte sie keine Lust mehr zu leben und sie unternahm daher 1997 einen Selbstmordversuch, bei dem es in Folge zu einer Nahtoderfahrung kam. Sie berichtet in diesem Interview des Youtube-Kanals „Einblicke ins Jenseits“, dass sie erst enttäuscht war, weil sie glaubte, dass nach dem Tode nichts mehr wäre. Es sei erst dunkel gewesen, aber dann fand sie sich in einer anderen Situation - man könnte auch Dimension sagen - wieder.

Wie viele Nahtoderfahrene machte auch sie die die Erfahrung, dass sie einen 360 Grad Blick hatte. Sie konnte zur gleichen Zeit sehen, was sich vor und hinter ihr befand. In der anderen Dimension begegnet sie einem Wesen, mit welchem sie sich ihr bisheriges Leben anschaute. Sie ist eine hilfsbereite Person und wurde vom Wesen gefragt: „Was bewegt dich zur Hilfestellung? Willst du dich dadurch besser fühlen oder hilfst du aus der Notwendigkeit heraus?“ Ihr wurde klar, dass sie anderen Menschen half, damit sie sich selbst besser fühlte und das dies egoistisch sei. Es ist in der Tat so, dass die höchste Form des Helfens und des Gebens die Selbstlosigkeit ist, man also nichts dafür erwartet.

Sie erfuhr auch, wenn sie auf der anderen Seite bleiben würde, sie also nach unseren Maßstäben gestorben wäre, sie erneut auf der Erde inkarnieren würde. Dabei würde sie wieder vor die selben Probleme gestellt werden. Der Mensch kann nicht vor seinen Problemen weglaufen, sondern er muss diese lösen.

Als sie in ihren Körper zurück gekehrte, war ihr Verstand wieder von den Drogen benebelt. Im außerkörperlichen Zustand hatten die Drogen keinen Einfluss auf den Verstand. Sie sagt, dass sie da ganz „klar“ war.

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Nachgedacht

"Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Nicht an der Wahrheit liegt es daher, wenn die Menschen noch so voller Unweisheit sind."

- Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Schriftsteller


 "Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln."

- Jean Cocteau (1889 - 1963), französischer Schriftsteller

 

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