Meine Gedanken

Grenzen setzen und gegen Quengelberts verteidigen

Satire

Eigenständige Fortsetzung von: Eigenes Leben für das Ego anderer opfern

Oh, wie dankbar bin ich meinem Freund Quengelbert für diese wunderbare Gelegenheit, meine Grenzen zu verteidigen! Es begann mit einer unverfänglichen WhatsApp-Nachricht, und ich spürte sofort, wie sich die Unlust in mir breit machte. Diese endlosen Monologe über seine Themen – ein wahres Geschenk für meine Nerven! Doch dieses Mal würde ich nicht nachgeben, nein! Zumal ich gerade so in etwas vertieft war, dass ich meine kostbare Konzentration nicht stören wollte.

Als ich standhaft nicht antwortete, ahnte ich schon, dass er nicht so schnell aufgeben würde. Und tatsächlich, nach ein paar Minuten flatterte eine weitere Nachricht von ihm auf mein Smartphone. Eine eindeutige Aufforderung, ihm endlich zu antworten, oder?

Doch ich blieb konsequent und schmiedete meine Mauern der Unnahbarkeit noch höher. Unbeirrt schrieb er nach 90 Minuten erneut! Wie beeindruckend, dass er so hartnäckig um meine Aufmerksamkeit kämpfte. Ein wahres Beispiel für Beharrlichkeit, muss ich sagen.

An dieser "Fallstudie" sieht man, wie wichtig es ist, nicht nur Grenzen zu setzen, sondern sie auch mit Wachtürmen zu besetzen, um jeglichen Versuch der Untergrabung zu verhindern! Denn ach, wie leicht wäre es gewesen, nachzugeben und mich zu seinem Spielball zu machen.

Also danke, lieber Quengelbert, für diese lehrreiche Lektion in Sachen Selbstbehauptung und Grenzverteidigung. Du hast mir gezeigt, dass ich die Macht habe, meine eigene Zeit und Aufmerksamkeit zu kontrollieren und nicht zum Spielball anderer zu werden. Dafür bin ich dir von Herzen dankbar.

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